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veranstaltung

26. Mai 2021

19.30 Uhr

Das neue Schulzentrum Halde

moderate Kosten bei hohem Nutzwert

DAMIT DÜRFEN SIE RECHNEN

Budgetierte Kosten

Der Kostenvoranschlag (Baukredit) für das Schulzentrum Halde beträgt gesamthaft CHF 55,95 Mio. Die Genauigkeit beträgt ± 10 %. Die eingerechneten, bescheidenen Reserven von rund 3,6 % fangen Ausgaben für Unvorhergesehenes auf.

Teilobjekte Betrag CHF

inkl. 7.7 % MWST

1 Primarschule Altbau, Rückbau Pavillon

4‘198‘200

2 Primarschule Neubau

12‘929‘400

3 Bezirksschule Altbau mit Aufstockung

13‘654‘800

4 Bezirksschule Ersatzanbau, Rückbau Turnhallentrakt

9‘946‘800

5 Wietlisbachschulhaus

2‘619‘900

6 Umgebung

3‘350‘400

7 Gemeinsames

3‘425‘500

8 Mobile Raumprovisorien (Oberdorfweg 9 und Areal Halde)

3‘825‘000

Reserven

2‘000‘000

Total

55‘950‘000

 

Voraussichtliche Beiträge

Für das Schulzentrum Halde darf mit Beiträgen in der Höhe von insgesamt CHF 1,85 Mio. gerechnet werden. Das bedeutet, dass von einer Nettoinvestition von CHF 54,1 Mio. ausgegangen werden muss.

Beiträge

Betrag CHF

Förderbeiträge Gebäudeprogramm/Minergie und Photovoltaik

382’000

Beiträge Schallschutzsanierung Wietlisbachschulhaus und Schutzraum

68’000

Beitrag mobile Raumprovisorien für die Übernahme zum Restwert

1‘500‘000

Total

1‘850‘000

 

Wiederkehrende Kosten

Für Betrieb und Instandhaltung des Schulzentrums Halde muss mit untenstehenden wiederkehrenden Kosten gerechnet werden. In diesen Kosten nicht enthalten ist das Betriebspersonal (Hauswartung und Reinigung durch eigene Fachkräfte) im Umfang von 510 Stellenprozenten (bisher 460).

Bereich

Betrag CHF

Heizung und Kühlung (via Erdsonde)

66‘000

Lüftung inkl. Anteil Kanalreinigung

184‘500

Sanitär- und Elektroinstallationen, Mess-/Steuer-/Regeltechnik

118‘400

./. Stromeinsparung durch Eigenproduktion mit PV-Anlage

-8‘900

Verbrauchsmaterial, Unterhalt Umgebung und externe Dienstleistungen

103‘000

Total pro Jahr

463‘000

 

Hoher Nutzwert

Die Kosten pro Quadratmeter Geschossfläche wurden mit ähnlichen Schulbauten verglichen. Der durchschnittliche Kennwert bei vergleichbaren Projekten liegt im Bereich «Neubau» um 2,45 % höher, im Bereich «Sanierung/Umbau» hingegen um 3,3 % tiefer. Dies bedeutet, dass das vorliegende Projekt zwar nicht billig, aber auch nicht luxuriös geplant wurde. Der Nutzwert ist sehr hoch, und die Kosten pro Quadratmeter Geschossfläche sind moderat: ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis also.